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06.02.2016

THE OFFICE - STAFFEL 1 - 3 (2005)

Der Anfang der ersten Staffel entspricht ziemlich genau dem wovon das britische Original „The Office“ gehandelt hat, eine Serie die meiner Meinung nach das Beste ist was TV bisher je hervorgebracht hat. Der Witz des Originals ist intelligent, gewagt, kreativ, provozierend, herzlich, realitätsnah und vieles mehr, und ein Remake sollte ganz automatisch nicht mithalten können bei solch brillantem Ergebnis. Der deutsche Ableger „Stromberg“ bewies jedoch, dass man dem Ziel zumindest recht nahe kommen kann, ist er doch ebenfalls recht genial ausgefallen, wenn auch nur im Schatten des tragikomischen britischen Originals existierend.

Im Gegensatz zum deutschen Ableger „Stromberg“, der in unserem Land nach „Das Büro“ mit Ingolf Lück bereits der zweite Versuch war „The Office“ für den deutschen Markt umzusetzen, orientiert sich die amerikanische Version inhaltlich wesentlich näher am britischen Original als es das sehr freizügige Remake mit Christoph Maria Herbst in der Hauptrolle tat. Die Amis taten das was sie unter dem Remake-Prinzip seit je her verstehen, sie drehten die bereits erzählte Geschichte einfach noch einmal.

Doch der Pilotfilm des amerikanischen „The Office“ zeigt dass kulturelle Differenzen sich nicht einfach dadurch lösen lassen, dass man einige Inhalte dem amerikanischen Leben angleicht. Es reicht nicht aus amerikanische Promis, Serien und Gesellschaftsprobleme in das ansonsten fast identische Drehbuch des Originals zu stopfen. Leider versucht man genau dies im Piloten, und so darf man dabei zusehen wie überforderte Mimen den subtilen Humor von Gervais Serie nicht verstehen und Regieanweisungen versuchen dem Amerikaner etwas mit überzogenen Minen und Taten verstehen zu lassen, was er in der Regel nicht verstehen kann.

Glücklicher Weise schien man dies zu erkennen, und bereits in der zweiten Folge ist zu erkennen dass die Serie, die bei uns u.a. auch unter dem Alternativtitel „Das Büro“ lief, versucht sich vom Original zu lösen um eigenständigere Wege zu gehen. Als Vorlage für Episode 2 dient die Idee der Episode 3 des Originals, allerdings wird das Thema der Fortbildung, von welcher die Folgen handeln, abgeändert und sie dient dem amerikanischen Remake lediglich als Aufhänger. Erreichen wir Folge 3 befreit sich „The Office“ endgültig von „The Office“ und findet seinen eigenen Drive, der sich nach 6 Folgen der ersten Staffel zudem darin zeigen wird, dass die kommenden Staffeln aus je über 20 Episoden bestehen werden, so wie es für amerikanische Serien üblich ist.

Freilich konnte man sich aufgrund des Piloten nie ganz vom Original lösen, der Betrieb bleibt ein Papiervertrieb, der Chef hält sich für einen Entertainer, und eine unglückliche Liebschaft besteht zwischen einem Angestellten und der süßen Frau von der Rezeption. Als typische amerikanische Sitcom durchgezogen nutzt man diese Grundlagen jedoch für völlig eigene Ideen und Geschichten. Warum man allerdings dabei blieb die Serie im Dokuformat zu belassen, will sich mir nicht erschließen, weiß die amerikanische Serie doch inhaltlich nichts mit dem Stil anzufangen, so dass es immer unlogischer wird dass sich die Leute filmen lassen, je tiefer die Serie ins Geschehen eintaucht.

Schließlich befinden wir uns nun endgültig in einem typisch amerikanischen Produkt, bei welchem bis auf kleine rote Fäden am Ende immer alles wieder auf Null zurückgeschraubt werden muss, um immer wieder einen neuen albernen Aufguss des Aufhängers, dem Büroalltag, zu präsentieren. Der ursprüngliche Aufhänger der Aufgabe einer der bestehenden Filialen wird lange Zeit aus den Augen verloren und schließlich relativ einfach gelöst, um ihn endlich aus dem Weg zu haben. Die Komik fällt wesentlich alberner aus als im Original und ist Kilometer weit von deren Genialität entfernt. „The Office“ soll einfach eine geistlose Sitcom zum Abschalten nach dem gestressten Arbeitsalltag sein, und kann man dies akzeptieren und die US-Sitcom als etwas Eigenständiges sehen, dann weiß dies auf banaler Ebene auch zu funktionieren.

Sicherlich ist „The Office“ verglichen mit dem britischen Original eine Beleidigung und eher ein Produkt zum Fremdschämen. Als Serie für sich betrachtet, die gar nicht den hohen Anspruch des Originals an sich selber stellt, geht das Produkt jedoch in Ordnung, auch wenn es selbst dann nicht auf einer Höhe mit den wahrlich geglückten Sitcoms Amerikas steht, wozu meiner Meinung nach u.a. „The Big Bang Theory“ oder „Die wilden 70er“ gehören. Das Ergebnis befindet sich eher auf dem simplen und massentauglichen Niveau von „Hör mal wer da hämmert“, „Two and a Half Men“ und Co, alles Serien die weder einen Intelligenzpreis gewinnen würden, noch durch einfallsreiche Komik glänzen, die man allerdings für den trivialen Zeitvertreib für zwischendurch aufgrund ihrer Kurzweiligkeit ruhig anschauen kann.

Leider ist die deutsche Synchronisation ziemlich übel ausgefallen. Zwar gewöhnt man sich mit der Zeit an sie, selbst an die Stimme des grummeligen Dicken, die zum peinlichsten gehört was ich je in einer Synchro einer Erfolgsserie gehört habe (und das ist sie mit 9 Staffeln), gut sieht jedoch anders aus. Dass sich der schlichte Charme der Serie trotzdem durchsetzen kann, spricht für „The Office“ und ist hauptsächlich den Charakteren zu verdanken, auch wenn es im Vergleich zum Original auch hier derbe Abstriche zu verzeichnen gibt.

Die Rezeptionistin ist völlig austauschbar besetzt, der Angestelle der sich in sie verliebt hat ist kein charmanter Loser mehr sondern eine unsympathische Grinsebacke. Aber zumindest wissen die anderen zwei Hauptfiguren zu gefallen, sofern man das Original ausgeblendet bekommt. Ohne dieses im Kopf entpuppt sich Steve Carell als gute Entscheidung für die Rolle des untalentierten, infantilen Chefs, welcher immer wieder Aufmerksamkeit für sich benötigt. Und Rainn Wilson in der Rolle des Büro-Rambos ist eine Show für sich, wird sein Charakter doch zu einer übertriebenen Comicfigur wie sie Ernie für die „Stromberg“-Reihe wurde. Zudem wissen auch die meisten Nebenfiguren zu gefallen und zu wirken, auch wenn sie stets recht eindimensional für ein Klischee stehen müssen. Auch erst spät dazu stoßende Figuren wissen sich einzufügen und die Serie zu bereichern.

Dank der erweiterten Folgenzahl und der Belanglosigkeit des winzigen roten Fadens der sich durch die Staffeln schlängelt, sind Dinge möglich, die im Original nicht möglich waren. Sie waren dort auch nicht erforderlich. Aber das amerikanische „The Office“ hat in seiner schlichten Erscheinung jeglichen positiven Aspekt nötig, um nicht in die vollkommende Belanglosigkeit hinabzugleiten. Und so spielt das Drehbuch recht interessant noch lange mit den Folgen eines One Night-Stands zwischen Michael und seiner Chefin. Und auch die Liebschaft zwischen der Rezeptionistin und Jim weiß einige Überraschungen zu bieten. Dass der Soap-Gehalt der Sitcom halbwegs zu funktionieren weiß, erkennt man spätestens daran dass Jim einem trotz seines unsympathischen Charakters tatsächlich leid tut, wenn er aufgrund höherer Umstände stets zurückstecken muss.

Im Gesamten besteht die Serie in ihren ersten drei Staffeln aus ständigen Aufs und Abs mit mal weniger und mal geglückteren Folgen, Ideen, Witzen und Soap-Momenten. Mit dem Original sollte man die amerikanische „The Office“ ab Folge 3 nicht mehr vergleichen. Zuvor ist dies aufgrund der inhaltlichen Gleichschaltung kaum möglich, aber ab da wo die Serie ihre eigene Identität entdeckt und weiß was sie will geht sie als trivialer geistiger Abschalter durchaus in Ordnung. Damit ist das Ergebnis zwar um Lichtjahre schlichter ausgefallen als meine Lieblingsserie auf welche die hier besprochene Serie basiert, aber ich war erstaunt dass die Amerikaner auf ihrem wesentlich plumperen Niveau trotzdem etwas geschaffen haben, dass auf routinierter Ebene Laune macht weiter verfolgt zu werden.  OFDb

09.12.2015

ICH GLAUB' ICH STEH' IM WALD (1982)

„Ich glaub‘ ich steh‘ im Wald“ erzählt uns die alltäglichen Abenteuer diverser Teenager während eines kompletten Schuljahres. Damit ist keine detailreiche Betrachtung möglich, der Film stochert eher in den Highlights des Privatlebens der Schüler herum, aber er macht dies auf eine solch sensible und charmante Art, dass der in seiner Unaufgeregtheit erzählte Film tatsächlich zu den großen Beiträgen seines Genres aus den 80er Jahren gehört.

Regisseurin Amy Heckerling, die auch für das Drehbuch dieses auf einem Roman basierenden Filmes verantwortlich war, nimmt ihre Figuren ernst. Und trotz der zeitlichen Sprünge und dem Hin und Her zwischen den Figuren trifft sie doch immer wieder ins Schwarze, so dass die Geschichte nicht gehetzt und halbherzig eingefangen wirkt, sondern nah am Empfinden von Jugendlichen dran ist. Da wird nichts schön geredet, nur selten übertrieben (z.B. bei einem äußerst brutalen Football-Spiel) und manches Mal überrascht der amerikanische Streifen aufgrund seiner Freizügigkeit. Wir befinden uns mitten im Leben der Teenager der 80er Jahre, und Klischees werden maximal gestreift als dass man in ihnen suhlt. Man lernt die Protagonisten tatsächlich als Menschen kennen.

Der hier in Deutschland relativ unbekannte, in Amerika aber zum Kultfilm erklärte, „Fast Times at Ridgemont High“ (Originaltitel) fährt allerhand Prominenz auf. Während Sean Penn in der mit Blick von heute völlig unerwarteten Rolle des Oberkiffers brilliert, weiß Phoebe Cates als Sexualerfahrung vorgaukelnde Humorlose zu überzeugen. Jennifer Jason Leigh darf bezaubernd die Naive mimen, die zum Ende des Streifens über mehr Lebenserfahrung verfügt als ihre großmaulige Freundin. Judge Reinhold hat die wohl am schwierigsten zu greifende Rolle erwicht, eben weil er so gar keinem klassischen Charakter-Typ entsprechen will. Und Forest Whitaker ist in einer recht kleinen Rolle zu sehen, die jedoch noch wesentlich größer ausgefallen ist als die Statistenrolle Nicolas Cages, der immer wieder mal im Hintergrund zu sehen ist.

„Ich glaub‘ ich steh‘ im Wald“ erzählt von den enttäuschenden Sexualerlebnissen der Teens, die nie den Träumen entsprechen, wie man sich diese Erfahrungen als Jungfrau ausgemalt hat. Es werden Erkenntnisse gesammelt, wobei jeder auf dem zum Charakter-Typ passenden Niveau eine Entwicklung durch macht. Glaubwürdig bleiben selbst die übertriebensten Figuren, sogar der obercoole Kumpel von Mark, der für einen etwas tragischen Part für kurze Zeit überraschend in den Vordergrund rückt. Heckerling macht sich nie über Schwächen lustig. Ihr Werk kommt manches Mal tragikomisch und meist sensibel humorvoll daher. Und wenn sich das Schuljahr dem Ende neigt ist jeder um Erfahrungen reicher.

Was mir persönlich am Film so gefällt ist die Gelassenheit und die Natürlichkeit in welcher er seine Situationen taucht. Die Konfrontation zwischen Kiffer und strenger Lehrer wird auf zurückhaltender, fast brav zu nennender Ebene ausgefochten, Peinlichkeiten aufgrund von Schüchternheit werden auf simpelste, alltäglichste Art aufgezeigt, usw. „Ich glaub‘ ich steh‘ im Wald“ ist hierbei niemals die Art Teeniefilm, wie wir sie durch „American Pie“, „Eis am Stiel“, nicht einmal durch die großartigen John Hughes-Streifen der 80er Jahre kennen. Trotz aller Lustigkeiten und teilweise recht schräger Figuren bleibt der Film immer bodenständig, verzichtet darauf Film zu sein, sprich er baut nicht auf jenen Grad Übertreibung, der zum Medium im Popkornbereich eigentlich automatisch dazu gehört. Er vertraut auf den Wiedererkennungswert für den Zuschauer, auf das Menschliche, das Schrullige wie das Normale. Und er erzielt damit ein hohes Interesse an dem was man sieht.  OFDb

03.04.2015

CLUELESS - WAS SONST? (1995)

Die Teenie-Komödien-Welle der 80er Jahre war längst vorbei und die neue durch den Erfolg von „American Pie“ war noch Zukunftsmusik. Inmitten der Zeit in welcher das Genre im Kino abgeschriebenen war erschien „Clueless“ auf der Bildfläche und wurde ein großer Erfolg. Und das verwundert nicht, weiß er einen doch geradezu zu verzaubern mit einer Schar herrlicher Charaktere, einem Hauch zuckersüßer Romantik, einer guten Prise unaufdringlichen Humors und einem gut beobachtenden Blick auf den aktuellen Zeitgeist. Zwar handelt der Film von einer verwöhnten reichen Beverly Hills-Clique, bzw. hauptsächlich von nur einer Teenagerin aus dieser, aber dennoch kann sich die Generation der Jugendlichen aus den 90er Jahren wunderbar im Geschehen wiedererkennen, zumal der Film keine konkreten Bezeichnungen damals angesagter Pop-Bands und Lebensmittel umgeht.

So abseits das Treiben reicher, verwöhnter Amis auch auf den deutschen Durchschnitts-Typen wirkt, es sind genügend Eckpfeiler vorhanden in welcher man sich oder zumindest Erlebtes und Beobachtetes wiedererkennt. Gerne werden Witzchen über das gerade in Mode gekommene Handy gerissen (noch mit putzigen Antennen versehen), aufgezogene Situationen die heute so sehr Alltag sind, dass die Folgegeneration sie gar nicht mehr als Witze erkennen dürfte, so sehr hat die Zeit durch mangelde Selbstreflexion den Humor der Vergangenheit eingeholt. Das ist traurig, spricht aber für den Film, der ohnehin recht pfiffig daher kommt, ist er doch keineswegs so oberflächlich ausgefallen wie der Charakter seiner Heldin.

Ganz im Gegenteil nutzt Amy Heckerling ihre Heldin um sie genauestens auszuleuchten, um ihr nach einer ordentlichen Dosis Kritik, die aufgrund des lockeren Grundtons des Streifens glücklicher Weise nicht all zu moralisch ausgefallen ist, ein Gewissen und den Wunsch zur Selbstveränderung zu bescheren. Auf dem Weg zu ihrer Selbsterkenntnis lernen wir amüsante Randfiguren kennen, allen vorweg die von der viel zu früh verstorbenen Brittany Murphy so gekonnt gespielte unsichere Tai und den moralischen Gegenpart Chers in Form eines Stiefbruders, gespielt von Paul Rudd, der bis heute noch immer auf vergleichbare, softe Rollen abonniert ist.

Es ist nur eine der vielen Raffinessen des Streifens, dass sich eine der Nebenfiguren als gewichtiger als vermutet herausstellt und im letzten Drittel plötzlich mehr Bedeutung erhält, bzw. den Wandel Chers überhaupt erst verursacht. Erst mit dieser Erkenntnis wird dem Zuschauer auch klar, dass „Clueless“ keineswegs recht inhaltsarm nur so Episoden-artig vor sich hindümpelte, so wie es die ganze Zeit über schien. Alles steht im Zusammenhang, alles wird wichtig für Chers Erkenntnis. Heckerlings Film wird zu mehr als zu einer oberflächlichen Komödie mit zugegebener Maßen treffsicherem Witz.

Das ist auch der Grund warum sich „Clueless“ trotz hervorgehobener Modeerscheinungen der 90er Jahre noch so gut guckt wie am ersten Tag. Es ist zudem der Grund warum der Streifen trotz dem verstärkten Blick auf eine Zicke im Zentrum nicht zum reinen Frauenfilm verkommt, der mit schrillem Getue ein männliches Publikum verjagt. Nach vielen stillen Andeutungen bekommt „Clueless“ endgültig auch für den blindesten, naivsten und ignorantesten Zuschauer Seele. Und wer sie erst so spät erkennt wird um so mehr Freude bei einer zweiten Sichtung haben, darf besagte Seele das Publikum dann doch von Anfang an mitbegleiten.

Aber auch wer die stillen Töne zuvor bemerkt hat, hat sicherlich in den Wiederholungen mehr Freude an „Clueless“ als beim ersten Mal, macht es doch wahrlich immer wieder Spaß die Wendungen und das Finale kennend die einzelnen Schritte Chers zum Ziel zu verfolgen, zumal sie von der unglaublich süß wirkenden Alicia Silverstone auch mit viel Talent und ironischem Abstand verkörpert wird. Als Mann muss man sich unweigerlich in Cher trotz all ihrer Oberflächlichkeiten und weiteren negativen Charaktereigenschaften verlieben, es geht gar nicht anders. Das ist Natur, da kommen Prinzipien nicht gegen an. Wer wird nicht weich, wenn beim Schminken Silverstones Lippen in Großaufnahme zur Geltung kommen?

„Clueless“ war ein Ausnahmefilm seinerzeit, der es zwar nicht schaffte wie „American Pie“ eine neue Teenie-Komödien-Welle im Kino zu entfachen, aber das liegt auch sicher daran dass er nicht so leicht zu kopieren ist wie der Erfolgsfilm mit Jason Biggs. Der Charakter und psychologiche Tiefgang von „Clueless“ steckt nun einmal zwischen den Zeilen, was den Streifen zudem nicht zum reinen Teenie-Filmchen verkommen lässt und damit ähnlich wie „Election“ auch dem Publikum zu empfehlen ist, das nicht zwingend Teenie-Komödien konsumiert. Aber vorsicht: Heckerling hinterlässt über eine längere Laufzeit den Eindruck dem wäre nicht so. Zur vollen Blüte entfaltet sich das scheinbare Nichts an Story erst ganz geduldig Richtung Ende.  OFDb