Schöner wäre es gewesen, man wäre das Thema realistischer angegangen,
ohne dem Christentum hintenherum göttliche Wahrheit zu bescheinigen. Denn
die Schnitzeljagd in einem Genremix aus Thriller und Abenteuerfilm würde
dank des ewigen Rätselratens auch so funktionieren. Selbst die
Schlusspointe die weibliche Hauptrolle betreffend könnte trotzdem
funktionieren, auch wenn man der Geschichte ihren magischen Anteil
berauben würde. Wirklich schaden tut der Hauch Esoterik der spannenden
Geschichte nicht, das Weglassen hätte „The Da Vinci Code“ lediglich
etwas mehr Klasse verliehen. Zumindest ist Tom Hanks in der Hauptrolle
eine sehr gute Wahl. Leider schafft es die geheimnisvolle Geschichte
nicht den Zuschauer zum Miträtseln zu animieren, da dieser pausenlos mit
überraschenden Schwenks unterhalten werden soll und nie das
Hintergrundwissen eines Robert Langdon besitzt. Dass nicht jede
Überraschung überrascht dürfte in einem Kinofilm typisch amerikanischer
Inszenierung nicht verwundern. Regisseur Ron Howard ist dafür bekannt
relativ gewöhnliche Filme zu großem Kino zu zaubern. Im Herzen
gewöhnlich bleiben seine Filme dennoch meist. Trotzdem ist "The Da Vinci Code" hauptsächlich ein abenteuerlicher Film mit guten Ideen und einer Geschichte der man mit Interesse folgt. Verschwörungstheoretiker und Filmfreunde die ihre Erfüllung hauptsächlich in Hollywood-Prouktionen finden werden begeisterter sein als ich. Aber auch ich habe mich rundum gut unterhalten gefühlt. Von dem Nachfolger "Illuminati", der in der Buchreihe zuerst erschien, ist jedoch leider abzuraten. OFDb
Von einem der daheim blieb, um die weiten Welten des Films zu entdecken...
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07.02.2014
09.02.2013
FRENCH KISS (1995)
Kate kann ihren Verlobten wegen Flugangst nicht auf eine Reise nach
Paris begleiten. Nach einiger Zeit macht dieser telefonisch mit ihr
Schluss, da er eine süße Französin kennen gelernt hat. Kate glaubt
jedoch, dass die Magie der französischen Verführung flöten geht, wenn er
seiner ehemaligen Verlobten noch einmal leibhaftig begegnet. Also setzt
sie sich trotz ihrer Angst ins Flugzeug auf den Weg nach Paris. Auf dem
Flug lernt sie einen Gauner kennen, der ihr unter der Ausrede ihr
helfen zu wollen auf Schritt und Tritt folgt. In Wirklichkeit hat er in
Kates Tasche Schmuggelware versteckt, die er wieder haben will.
Dummerweise wurde Kate beraubt...
Ich kann nicht gerade behaupten mit „French Kiss“ einen innovativen Film gesehen zu haben, im Bereich der Liebeskomödie ist Regisseur Lawrence Kasdan allerdings ein sehr sympathisches Werk geglückt. Aus dem Humorbereich sind nur kleine Schmunzler zu ernten. Den großen Lacher sucht man hier vergebens, auch wenn man ganz selten mit unnötigem Karachohumor bemüht war diese entstehen zu lassen (z.B. stolpert Meg Ryan über einen Servierwagen). Solche Szenen sind etwas zu gewollt, und andere Gags, wie das Herausschreien einer Forderung an sich selbst triumphieren zu wollen, und dabei den Triumphbogen mit im Bild zu haben, werden wohl eher bei Humorlegasthenikern Zuspruch finden.
Aber ich finde gerade im Subgenre der Liebeskomödie ist der kleine Schmunzler viel wichtiger. Den großen Lacher hat ein solcher Film gar nicht nötig. Zumindest wenn er ein Drehbuch hat, das interessante Identifikationsfiguren strickt (die Story ist dabei, wie gerade „French Kiss“ zeigt, ziemlich schnuppe) und ein guter Cast diese auch zu verkörpern weiß. Dies ist hier der Fall. Damit haben wir den Haupttrumpf des Films bereits herausgearbeitet. Die Besetzung Meg Ryan und Kevin Kline ist kaum zu überbieten. Ryan, die das Werk auch produzierte, ist ohnehin erfahren in diesem Filmbereich und wirkt gerade mit ihrem Struwellook so unglaublich süß. Vielleicht stößt ihre etwas extreme Niedlichkeit leicht sauer auf, diese ist hier aber auch ein wichtiger Bestandteil der Charakterisierung ihrer Figur.
Mit Kevin Kline an der Seite hat sie jemanden parat, der alles spielen kann was er will. Kline ist ein großes Talent, und als Europäer spielend sehe ich ihn ohnehin am liebsten. Seine Mimiken sorgen für viele humorvolle Momente, und so wie die Maske ihn zurecht machte, muss auch ein großes Lob in diese Richtung gehen.
Das Spiel mit beiden zusammen lässt es ordentlich kribbeln. Leise Momente zeigen auf, wie früh Ryans Rolle bereits zweifelt ob sie ihren Mann überhaupt noch zurückerobern will. Ebenso leise und langsam erleben beide Figuren ihren Reifeprozess. Beide erkennen die Widersprüche in ihrer bisherigen Lebensweise. Ihre Gesinnungen ändern sich etwas. Diese Thematik wird dem Zuschauer zum Glück nicht plump auf die Nase gedrückt.
Es bleibt zwar anzuzweifeln, ob das im Finale glückliche Paar ernsthaft bis zu ihrem Lebensende glücklich ist (angekommen in der Realität sind Gesinnungswechsel oft nur von kurzer Dauer), die Filmgeschichte selbst soll es aber nicht interessieren. Sie erzählt die Story bis zu dem Punkt, wo man verzückt das Kino verlässt. Und Liebeskomödien gehören für mich nicht zu dem Bereich Film, wo man noch viel über die Weiterführung der gezeigten Geschichte nachdenkt.
Ohnehin lässt man in romantischen Werken ja gerne den Geist benebeln. Wieder bei klarem Verstand fand ich manche Übergänge etwas arg ominös. Ryans Verhalten im pleiten Zustand allein in der Stadt, die Art wie beide in die Familie der Rolle Klines rutschen, die Art wie beide sich manches anvertrauen, da sind so einige Momente die bei reellerer Denkweise nicht mehr so aalglatt ineinander laufen, wie sie es noch inmitten dieser schönen romantischen Erzählung taten. Die Frage ist ob so etwas für oder gegen das Drehbuch einer Liebeskomödie spricht.
Mir soll es auch egal sein. „French Kiss“ ist für mich ein Werk, das man immer wieder gucken kann. Die Chemie zwischen den Hauptdarstellern stimmt, die kleine Rolle von Jean Reno erspielt sich flink in die Herzen des Kinogängers, und der Humor ist auf einem schlichten, aber zum Subgenre passenden Level. Lediglich der finale Kuss ist nicht sonderlich romantisch eingefangen. Das ist allerdings ein häufiges Manko bei dieser Art Film, z.B. hat auch „E-Mail für Dich“ in diesem Bereich ein deutliches Defizit.
Da sich das Knistern beider Figuren zuvor allerdings so wunderbar auf den Zuschauer überträgt, kann man über den finalen Wermutstropfen gnädig hinwegsehen. Wer Komödien dieser Art nicht mag, wird auch hier nicht glücklich. Ein zweiter „Harry und Sally“, der auch den Nichtsympathisanten dieser Gattung Film gefiel, ist es nicht geworden. Aber so muss „French Kiss“ auch gar nicht sein. Mit seiner locker flockigen Art ist er einfach gelungen wie er ist. OFDb
23.07.2012
DER ROSAROTE PANTHER 2 (2009)
Nach 10 Jahren Abstinenz kehrt der gefürchtete Meisterdieb Tornado
zurück und raubt Kunstwerke in ganz Europa. Eine Gruppe der genialsten
europäischen Kriminalisten wird beauftragt die Identität hinter diesem
Pseudonym aufzudecken. Für Frankreich wird der chaotische Clouseau
angefordert. Da zuletzt der Diamant „Der rosarote Panther“ entwendet
wurde, beginnen die Ermittlungen in Frankreich und enden dank des
überheblichen wie trotteligen Schnüfflers Frankreichs auch recht schnell
im Chaos...
Unter Cineasten gilt die Original-Reihe um Clouseau als großer kultureller Leckerbissen. Dementsprechend klar war, dass das amerikanische Remake viel Schelte einstecken müsste, egal wie gut oder schlecht es ausfallen würde. So wie meiner Meinung nach die Original-Filme, so war „Der rosarote Panther“ mit Steve Martin recht gewöhnlich ausgefallen, nicht ohne gelegentlich Sympathie für das Geblödel aufkommen zu lassen, aber weit unter den Möglichkeiten und weit unter dem Niveau eines Steve Martin, der an dem Stück Routine mitschrieb.
Seine Glanzleistungen der 80er und 90er Jahre lassen sich weder im Drehbuch noch im Spiel wiedererkennen, und so ergeht es auch seinem Talent in der drei Jahre später gedrehten Fortsetzung „Der rosarote Panther 2“. Nie gelingt es dem talentierten Mann an die Leistungen eines Peter Sellers heran zu kommen, jenem Mannes, der Clouseau in den meisten Werken verkörpert hatte. Waren dessen Filme meist gewöhnlich trotz talentiertem Spiel in der Hauptrolle, so ist im amerikanischen Remake gar das Gegenteil der Fall: der Film funktioniert trotz mittelmäßigem Hauptdarsteller.
Zumindest teilweise! Auch „Der rosarote Panther 2“ ist noch weit unter seinen Möglichkeiten, besteht er doch fast nur aus Handlungsfragmenten, die lieblos aneinander gekleistert wurden. Im einzelnen wissen diese Flicken jedoch zu gefallen. Sei es der sehr sinnlos eingebrachte Benimm-Unterricht, die Komik der einzelnen Kriminalisten und mancher Slapstick-Höhepunkt wie der Sturz des vermeintlichen Papstes von seinem Balkon oder das auf Stummfilm-Komik getrimmte Auseinandernehmen der Einrichtung des angeblichen Tornados.
Trotz der genannten positiven Beispiele ist es jedoch häufig der Slapstick, der durch seine zu gewollte Art den Film in seine Schranken weist. So ist es zwar lustig zuzusehen wie ein ganzes Restaurant Flaschen-jonglierend das Chaos Clouseaus verringert, der gerade einen Kampf mit einem übergroßen Weinregal führt, aber leider nicht so lustig wie es hätte sein können unter einer gekonnten Regie. Harald Zwart ist jedoch eher ein mittelmäßiger Regisseur, der in Filmen wie „Agent Cody Banks“ zu Hause ist. Seine Filme sind amüsant, aber nicht herausragend. Gerade eine Neuverfilmung der Reihe um den rosaroten Panther hätte aber eben aufgrund deren großen Rufes herausragend ausfallen müssen, ganz gleich ob der Ruf der Originalreihe nun berechtigt ist oder nicht.
Erstaunlicher Weise sind die meisten Negativpunkte der Fortsetzung bereits in Teil 1 vorhanden. Warum man diese trotz wiederholter Kritik in den Rezensionen nicht einfach für Teil 2 eliminiert hat ist mir schleierhaft. Clouseaus deutsche Stimme mit französischem Akzent wirkt weiterhin so gewollt wie seine äußere Erscheinung mit dem dämlichen Schnurbart (dessen unechtes Aussehen nicht einmal genutzt wird um hinten herum Poirot zu parodieren). Die Slapstick ist wie erwähnt zu bemüht, Steve Martin fehlbesetzt, die Charakterisierung Clouseaus widersprüchlich und willkürlich und die Geschichte schlussendlich zu unausgegoren präsentiert, inklusive vorhersehbarer Täteraufdeckung.
Dass der Handlungsverlauf fast eins zu eins wie im Vorgänger stattfindet ist ebenso einfallslos wie das ständige Wiederholen des Hamburger-Witzes aus Teil 1, der damals beste Witz im sonst so routinierten Ergebnis. Dass man Kevin Kline gegen John Cleese austauschte, ist somit noch das kleinste Übel, immerhin weiß der Ex-Monty Python den Vorgesetzten Dreyfuss ebenfalls gekonnt zu verkörpern. Dennoch war Kline in dieser Rolle eine Spur besser als der beliebte britische Komiker.
Mit weit herunter geschraubten Erwartungen macht „Der rosarote Panther 2“ jedoch Spaß, was man bei all den Negativpunkten nicht meinen sollte. Jedoch wird er nur bei einem kleinen Publikum seinen Zuspruch finden, denn der um Längen bessere „Johnny English“ war bereits Zielscheibe des Cineasten-Spottes, da braucht es nicht wundern wenn ein routiniertes Unterhaltungsfilmchen wie der hier besprochene Streifen negatives Feedback erntet, obwohl er doch immerhin seinen Hauptzweck erfüllt: zu unterhalten. Dies tut er jedoch unter Niveau der Originale, unter Niveau eines Steve Martin und sogar unter Slapstick-Niveau. OFDb
20.07.2012
DER ROSAROTE PANTHER (2006)
Als der wertvolle Diamant „Der rosarote Panther“ verloren geht, holt
sich Chefinspektor Dreyfuss den Volltrottel Clouseau aus der Provinz,
damit dieser den Klunker angeblich findet. In Wirklichkeit ist der Chaot
jedoch das Ablenkungsmanöver, damit Dreyfuss selbst, ohne von der
Presse belästigt zu werden, den wichtigen Fall lösen kann...
Frankreich auf amerikanische Art...
Frankreich auf amerikanische Art...
Das Remake „Der rosarote Panther“ ist sicher nichts besonderes, aber mit heruntergeschraubten Erwartungen macht er zumindest halbwegs Spaß. Manch einer sollte vor lauter Begeisterung dem Original gegenüber nicht die Objektivität verlieren, hat diese Neuverfilmung doch ohnehin nur wenig mit der Kultreihe zu tun, und diese genießt ihren hohen Ruf meiner Meinung nach zu Unrecht. Teil 1 ist eine eher lahme Angelegenheit, die eine hervorragende finale halbe Stunde besitzt und nur hin und wieder nette Peter Sellers-Szenen zu bieten hat. Die beiden Fortsetzungen (weiter habe ich nicht geguckt) waren witziger, doch trotz eines hervorragenden Sellers krankten sie häufig an flachen Wendungen/Auflösungen und wiesen häufig zwischen gutem auch sehr schlechten Klamauk auf. Das ist im hier besprochenen Steve Martin- Remake ebenfalls der Fall. Irgendwo zwischen sympathisch und schwach schwankend, bringt es einem zum schmunzeln, oft aber auch zum fremdschämenden Kopfschütteln.
Dass das ganze nicht so recht klappen will, liegt erstaunlicher Weise am völlig fehlbesetzten Steve Martin, einen Mann der für mich zu den besten Komikern Amerikas gehört, dessen beste Zeit jedoch vorbei zu sein scheint. Als würde es nicht reichen, dass bereits er selbst fehl am Platz ist, bekommt er von der Maske auch noch obendrein ein witzig gemeintes Oberlippenbärtchen ins Gesicht gepappt, dass so gar nicht zu wirken weiß. Die deutsche Synchronisation verlieh dem Chaos-Kommissar dann noch den Todesstoß mit der gewagten Idee ihn die ganze Zeit im französischem Slang brabbeln zu lassen. Das geht schon sehr auf die Nerven.
Kevin Kline sieht man in der Rolle des Vorgesetzten Dreyfuss nicht zum ersten Mal als Europäer, bringt einen also auch nicht mehr zum staunen, weiß aber zu wirken. Wo im Remake die Clousseau-Rolle arg übertrieben wirkt, da wirkt die Dreyfus-Rolle hier griffiger als im Original. In der damaligen Reihe war der Chef zwar ebenfalls gut besetzt, seine Übergänge in den Wahnsinn waren allerdings nicht so gut herausgearbeitet.
„Der rosarote Panther“ besitzt gelungene Szenen, wie beispielsweise die Sprachübungen, und es gibt Peinlichkeiten, wie das ständige Testen zu gestelzten Texten ob sich Spione in den Räumlichkeiten befinden. Nicht nur dort wirkt der Steve Martin-Clousseau wie ein hirnloser Volltrottel ohne Würde. Peter Sellers bewies mehr Stil, verkörperte ebenfalls einen Vollidioten, aber einen dem man seinen Instinkt zutraut. Wenn der Remake-Clousseau zum Ende hin den Fall löst, wirkt dies aufgrund seiner argen Trotteligkeit unglaubwürdig, in der Originalreihe war es gerne der Zufall der zur Erkenntnis führte.
Vergleicht man Teil 1 mit dem Steve Martin-Film siegt das Remake. Allerdings wäre dieser Vergleich unfair, da die Neuverfilmung eher ein Remake der darauf folgenden Filme ist und keine Wiedererzählung von Teil 1. Es ist ohnehin ein Wunder, dass gerade die Fans des Original-Clousseau so steif und fest behaupten der damalige „Der rosarote Panther“ wäre so großartig. Eigentlich muss man auf trockene Gaunerkomödien stehen um den Film zu mögen. Wer den Klamauk anhimmelt, jenen Part für den Weller stand, und ausgerechnet Teil 1 dafür lobt, ist nur blinder Mitläufer eines vorgegebenen Rufes.
Häufig sind es gerade diese Leute die einem Remake dann keine Chance geben. Das finde ich traurig. Verglichen mit dem Rest der Reihe hinkt die hier besprochene Durchschnittskomödie dem Original jedoch gerade in Sachen Stil und Anspruch weit hinterher. Das traurige ist, dass man vielen Witzen ansieht was gemeint war und hilflos dabei zusehen muss wie sie unter mauer Regie falsch inszeniert wurden.
„Der rosarote Panther" ist ein flacher aber halbwegs amüsanter Spaß, dank einiger Hänger allerdings etwas langweilig wirkend. Trotz der Fehlbesetzung in der Hauptrolle bringt er einen zum schmunzeln, und mit dem hohen Ruf des Originals muss sich dieses Pseudo-Remake ohnehin nicht messen, da dieser Ruf nur auf Peter Seller als Clousseau zutrifft, nicht aber auf die Filme in denen er diese Rolle spielte. Das mittelmäßige Ergebnis ist besonders enttäuschend, wenn man einmal bedenkt dass Steve Martin am Drehbuch mitschrieb. In der Regel bedeutet dies einen Pluspunkt für Komödien. OFDb
„Der rosarote Panther" ist ein flacher aber halbwegs amüsanter Spaß, dank einiger Hänger allerdings etwas langweilig wirkend. Trotz der Fehlbesetzung in der Hauptrolle bringt er einen zum schmunzeln, und mit dem hohen Ruf des Originals muss sich dieses Pseudo-Remake ohnehin nicht messen, da dieser Ruf nur auf Peter Seller als Clousseau zutrifft, nicht aber auf die Filme in denen er diese Rolle spielte. Das mittelmäßige Ergebnis ist besonders enttäuschend, wenn man einmal bedenkt dass Steve Martin am Drehbuch mitschrieb. In der Regel bedeutet dies einen Pluspunkt für Komödien. OFDb
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