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23.07.2023

DER WÜRGER VON PARIS (1954)

Die zweite Verfilmung von Poes Kurzgeschichte "Der Doppelmord in der Rue Morgue" ist etwas besser ausgefallen, als der magere "Das Geheimnis des Dr. Mirakel" aus dem Jahr 1932. Zwar interpretiert er die Geschichte noch immer um, baut jedoch mehr Elemente aus dieser mit ein, so z.B. den Nagel am Fensterrahmen. Wieder darf der Affe als Werkzeug eines irren Forschers herhalten, und im Gegensatz zu dem was im klassischen Horrorfilm üblich ist, wird der Wahnsinnige uns nicht von Beginn an als Schurke vorgeführt. Ganz im Gegenteil erleben wir ihn zunächst gut getarnt freundlich präsentiert, bevor sich in einem für das finale Opfer bedrohlichen Szenario sein wahres Ich offenbart. Dies kann man aufgrund des Einbringens zur Konditionierungs-Thematik sicherlich zuvor vermuten, offensichtlich für das Publikum von einst wird es jedoch nicht gewesen sein. Es ist das Konditionieren, welches den einzig tatsächlich etwas lächerlich anmutenden Schwachpunkt dieser Version darstellt, sind die dämlichen Klingelchen-Armbänder doch derart nervig, dass man sich kaum vorstellen kann, dass Frauen diese freiwillig längere Zeit getragen haben. Zwar lassen sie sich nicht öffnen, wie ein Teil des teuflischen Plans des diabolischen Wissenschaftlers beinhaltet, wir erleben jedoch nie, dass eine Frau von dem ewig klingelnden Schmuck genervt wäre, geschweige denn dass eine zumindest versucht dieses Armband abzulegen. Ansonsten ist "Phantom of the Rue Morgue" (Originaltitel) ordentlich inszeniert, gerade für Nichtkenner der Geschichte rätselhaft genug erzählt, und mit Karl Malden, bekannt aus "Die Straßen von San Francisco", in der Schurkenrolle sympathisch besetzt. Das Kostüm des mordenden Affen ist zwar ein offensichtliches, jedoch nicht so plump ausgefallen wie in manch anderem Film, glücklicherweise gerade eben noch glaubwürdig genug wirkend, um die Tierszenen nicht ins Lächerliche zu ziehen. Andere tatsächliche Wildtiere, sowie Artisten, verraten die Beteiligung eines Zirkus' an dieser Produktion, die diesmal nicht von Universal, sondern von Warner Brothers finanziert wurde.  OFDb

11.04.2021

METEOR (1979)

Es zeugt schon von unglaublicher Naivität als Produzent damit zu rechnen, "Meteor" hätte in Zeiten von "Krieg der Sterne" und "Superman" auch nur im Ansatz eine Chance an den Kinokassen gehabt. Das Publikum war ganz andere Kaliber der Science Fiction gewöhnt, als dass sie einem kaum aufregenden Streifen allein aufgrund eingekaufter Prominenter in Scharen aufsuchen würden. Zwar hat man interessante Mimen mit Sean Connery, Martin Landau, Henry Fonda und Karl Malden mit an Bord, und die wissen auch einen gewissen Grad Sehwert zu entfachen aufgrund ihres Charismas, gerettet bekommen sie den Film jedoch nicht, dessen größtes Problem es ist, dass er keinerlei Möglichkeiten bereit hält, dem Ablauf der Ereignisse Alternativen zu bieten. So weiß man immer was als nächstes passiert, da die Geschichte bei jeder anderen Entscheidung beendet wäre. Das sorgt nicht gerade für einen wirksamen Spannungsbogen. Da die Amerikaner und die Sowjets schnell zueinander finden, ist auch der politische Spannungsbogen vergeigt worden, der in realitätsnaher Orientierung nervenzerreibend hätte ausfallen können. Stattdessen beobachten wir allerlei zu schlicht gestrickter Charaktere in blauäugigem Szenario wie sie als jeweiliger Profi ihres Fachs um die Zukunft bangen, in der Hoffnung dass jener Plan aufgeht, in den wir von Anfang an eingeweiht sind, und der bis zum Schluss des Streifens durchgeführt sein wird. 

Zwar versucht man mit gelegentlichen Actionsequenzen auf bewährte Katastrophenfilm-Art diesem Leerlauf entgegen zu lenken, doch nutzen reißerische Sehwerte nie etwas, wenn keine wirksame Grundlage vorhanden ist. Selbst einfache Gemüter, die mit viel Kawumm im Kino bei Laune gehalten werden können, müssen jedoch passen, denn die wahre Katastrophe des Films von Ronald Neame, der einst den Hit "Sein größter Bluff" inszenierte, sind ausgerechnet die Spezialeffekte. Das verstehe einer, nachdem George Lucas wenige Jahre zuvor neue Standards gesetzt hat. Was man hier zu sehen bekommt ist auf dem Niveau vorangegangener Jahrzehnte. Nicht nur dass jegliche Miniatur wie Spielzeug anmutet und auch viel zu geleckt aussieht, als dass es schon einige Zeit glaubwürdig im Weltall gewesen sein könnte, auch die Explosionen, Steinschläge, Lawinen und all das was "Meteor" sonst noch auffährt, schauen sich plump getrickst an. Schnitte sollen suggerieren, was die wenig glaubwürdigen und vor allem kostengünstigen Effekt-Methoden nicht erreichen, doch haut diese beschämende Ausflucht ebenfalls nicht hin. Wenn Menschen von Pappsteinen auf "Raumschiff Enterprise"-Art erschlagen werden, Massenszenen zu klein anmuten, Studioaufnahmen unübersehbar sind, Berührungen zwischen Mensch und Katastrophe keine Illusion erzeugen, dann bleibt nur ein naives Affentheater, nach dessen jeweiliger Beendigung man sich freut stattdessen wieder in den nüchternen Phasen des Streifens angelangt zu sein. 

Freilich strotzt auch hier vieles vor Naivität. Die Countdown-Schalttafel ist völlig hirnrissig ausgefallen, Connerys nur kurz aufkeimenden Baggermethoden passen zum geringen Zeitraum, welcher der Menschheit noch bleibt, sofern der Meteor nicht zu genüge zerstört werden kann, Wissenschaftler und ihre ebenfalls klugen Köpfe von Helfern benehmen sich nach dem Verlassen des Labors inmitten eines den Größenverhältnissen nicht gerecht werdenden Schlamm-Szenarios wie dümmliche Ahnungslose, denen Helden durch die Katastrophe helfen müssen (einzig der russische Intellektuelle darf bereits zuvor schon stets dämlich grinsen), und wie erwähnt weicht die Geschichte ebenso wie ihr Asteroidensplitter, von dem sie handelt, niemals vom festgelegten Kurs ab. Die Geräusche, die der Himmelskörper aufgrund seiner Rotationen im All macht, laden ähnlich zum Schmunzeln ein, wie knurrende Haie in manchem Tier-Horror. Und mit dem zu gering gesetzten Zeitfenster stellt man sich aufgrund jeglicher fehlenden Glaubwürdigkeit ohnehin bereits im Fundament der Geschichte ein Bein. Es braucht somit nicht verwundern, dass der Streifen an den Kinokassen keinen Erfolg einheimste und auch heute nicht als nachträglicher Geheim-Tipp gilt. Dank souveränem Schauspiels, der unausweichlichen unfreiwilligen Komik, einem dem angenehmen 70er Jahre-Kino geschulten trockenen Erzählstil und einer gelungenen Synchronisation, lässt sich der Film jedoch tatsächlich frei von Langeweile und Nerverei angenehmer bis zum Schluss gucken, als er es sich verdient hat. Nur als wirklich unterhaltsam ist das halt alles nicht zu benennen.  OFDb

13.04.2019

DIE STRASSEN VON SAN FRANCISCO (1972)

Fünf Jahre lang flatterte die Serie "Die Straßen von San Francisco" über die amerikanischen Bildschirme, und alles begann mit einem Pilotfilm auf Spielfilmlänge, der mir einen sehr eigenständigen Eindruck macht. Ich weiß nicht ob er als Kriminalfilm gedacht war, der zu einer Serie umfunktioniert wurde, oder ob ihm spontan noch im Jahr seines Erscheinens eine Serie angehängt wurde, eine in diese Richtung gehende Information habe ich im Netz grob gesucht jedoch nicht gefunden. Zumindest basiert dieses Erstling auf den Roman "Poor, Poor Ophelia" und setzt neben den Ermittlern den Hauptverdächtigen mit in den Mittelpunkt, der ab einer gewissen Phase der Geschichte selbst Nachforschungen anstellt, um sich aus dem Verdacht der Polizei zu befreien. Gespielt wird diese Person von Robert Wagner, der im Vorspann des Piloten noch vor Michael Douglas an zweiter Stelle genannt wird. Den klassischen Vorspann der Serie enthält der Spielfilmeinsteiger, wie so einige Pilotfolgen, noch nicht.

Der etwas zu banal ausgefallene Plot lässt kaum glauben es mit einer Buchverfilmung zu tun zu haben und fühlt sich tatsächlich wie die Geschichte einer schlicht gestrickten Fernsehserie an. Wer glaubt hier zu erfahren, wie die beiden zentralen Kollegen der Serie sich kennen lernten, wird enttäuscht. "Die Straßen von San Francisco" setzt zeitlich irgendwo an, wo die beiden Hauptfiguren noch nicht lange miteinander arbeiten, es aber bereits tun. Zwischenmenschlich erfährt man kaum etwas von ihnen. Der Aufhänger und die Ermittlungen bieten kein besonderes Potential, der Täter am Schluss hat keinen nennenswerten Beweggrund zu tun was er tat und wird schlichtweg immer wieder als wahnsinnig tituliert, womit sich der Zuschauer zufrieden zu geben hat. Das wird er in der Regel wohl auch getan haben, geht das aufgrund nicht zu hoher Ansprüche an den Stoff doch auch in Ordnung, zumal "The Streets of San Francisco" (Originaltitel) sich angenehm solide umgesetzt schaut. Für ein Produkt seines Kalibers und seiner Zeit ist er recht aufwändig inszeniert. Und trotz grob gezeichneter Charakter weiß er diese auch funktionierend einzusetzen, freilich mit dem Prominentenbonus heutiger Augen verzuckert, während das Gesamtergebnis Retrocharme zu versprühen weiß.

Derartige im Nachhinein auftretende Pluspunkte sind jedoch nicht der einzige Grund sich über eine nicht nennenswerte Kriminalgeschichte positiv zu äußern. Ohnehin weiß der Erzählstil des Streifens zu gefallen, der weit weniger aufgeregt erzählt ist als ähnliche Produktionen, die nach ihm kommen sollten, dennoch nicht nur sachlich ausgefallen ist, da man ein für den damaligen Zeitgeist auch rasantes Stück Film abliefern wollte. So gar keinen Actiongehalt, mit Ausnahme von rasenden Autos, aufzeigend, ist somit eine Art amerikanisches "Derrick" entstanden, in welchem die Ermittler zwar nicht halb so rational denken und auf die Ergebnisse ihrer Arbeit nicht ansatzweise so neutral reagieren wie dort, für Ami-Verhältnisse schien man dies jedoch zu meinen. So ist ein aufgeregt unaufgeregter, ruhig inszenierter flotter, nüchtern erzählter emotionsgebundener und aus zwei Perspektiven erzählter Streifen entstanden, der sauber inszeniert ist und die Geschichte trotz fehlendem tatsächlichem Interesse für den Kriminalfall frei jeglicher Langeweile, Pausenfüllszenen oder schleppender Momente unterhaltsam zu erzählen weiß. Gepackt ist das Ganze in sympathische Stadtaufnahmen, oft bei Nacht spielend und mit einem charmanten Soundtrack versehen. Wenn sich die Serie so angenehm guckt wie der Pilot, bin ich gerne weiterhin dabei. Das Ergebnis weiß auf seine simple Art sympathisch zu funktionieren.  OFDb

15.06.2015

DIE NEUNSCHWÄNZIGE KATZE (1971)

Nach Argentos Debüt „Das Geheimnis der schwarzen Handschuhe“ folgte „Die neunschwänzige Katze“, der ebenfalls wieder als Bryan Edgar Wallace-Verfilmung verkauft wurde. Ob dabei ein ähnlicher Etikettenschwindel vorlag wie im Vorgänger ist mir nicht bekannt, aber kennt man die Werke Argentos ist vom inhaltlichen Ablauf her vieles mit Werken wie „Profondo Rosso“, „Sleepless“ und eben auch „Das Geheimnis der schwarzen Handschuhe“ vergleichbar.

Außenseiter einer polizeilichen Ermittlung ermitteln auf eigene Faust. Das ganze ist für einen eigentlichen Krimi-Plot düster in Szene gesetzt, wie man es von Argento gewohnt ist. Harte Bilder umgeht der spätere Meister des Giallos ebenso wenig, im Vergleich sind sie nur etwas rar auf das Gesamtwerk verteilt. Dank guter Schauspieler meint man gar echten Morden beizuwohnen, so glaubwürdig sind sie inszenatorisch und darstellerisch umgesetzt. Glücklicher Weise wurde an Goreeffekten in solchen Momenten gespart, sonst wäre sie weg gewesen, diese Glaubwürdigkeit.

Die deutsche Synchronfassung ist leicht belustigend umgesetzt, veralbert das Gezeigte jedoch nicht, sondern erweitert das düstere Original Argentos mit Respekt mittels ironischen Spitzen. Professionelle Sprecher sorgen für einen weiteren Grund des hoch eingehaltenen Niveaus. Da seinerzeit ordentlich am Film herumgedoktort wurde sind viele Sequenzen in der von mir gesichteten Langfassung nur untertitelt zu erleben, und diese zeigen mal wieder wie wenig Ahnung die Verantwortlichen der damaligen Beschneidung von der psychologischen Wirkung eines Stoffes hatten. Objektiv betrachtet wirken die entfernten Szenen unnötig, aber sie sind wichtig für das richtige Feeling. Sie unterstützen die Glaubwürdigkeit von Situationen und geben Informationen über Charaktereigenschaften an den Zuschauer weiter. Der Deutschton der wieder einsetzenden Szenen der Kinofassung versucht zwar vieles davon wieder zusammenzufassen, aber es geht in solchen Momenten eben nicht rein um den aufgesagten Text.

Stimmig inszeniert und untermalt von einer nicht wirklich im Gedächtnis bleibenden Musik Morricones, aber immerhin einer die Atmosphäre unterstützenden Komposition, weiß Argento die mit heutigem Wissen etwas lächerliche Geschichte um das böse zweite Y-Chromosom aufzufangen, so dass „Il gatto a nove code“ (Originaltitel) nie zur unfreiwillig komischen Lachnummer verkommt. So überzeugend dicht ausgefallen wie der Vorgänger ist Argentos zweiter Thriller nicht, aber er weiß über seine komplette Laufzeit zu unterhalten und zu interessieren, für den Zwischendurchverzehr ist das durchaus okay, zumal mit Karl Malden ein zwar nicht immer glaubwürdig spielender, aber doch recht sympathischer Schauspieler in einer der großen Rolle besetzt wurde.  OFDb

RIOS RACHE (1961)

„Rios Rache“ erzählt eine Interesse weckende Geschichte mit einem einsamen Helden im Zentrum, was grundsätzlich im Genre zu wirken weiß. Nur leider ist dieser Westernbeitrag mit Marlon Brando in der Hauptrolle einfach falsch besetzt, wirkt er doch so soft und zart wie Neros Rolle in der „Carmen“-Version „Mit Django kam der Tod“. Zwar wird sein Charakter über den Überfall hinaus zwielicht gezeichnet, am deutlichsten wohl in der Art wie er Frauen für schnellen Sex belügt, aber Brando wirkt einfach zu soft, und seine übertriebene Gentleman-Art steht ihm bei der Erfüllung seiner Rolle noch zusätzlich im Weg.

Das ist alles gut gemeint, vielleicht fehlte ihm auch einfach der rationale Blick auf seine Leistung in einem Film bei dem er selbst Regie führte, aber mit einem Wackelkandidaten in der Hauptrolle geht einfach viel vom Potential einer guten Geschichte verloren. Allerdings ist die Geschichte ohnehin nicht ganz so gut wie sie sich zunächst liest, zieht sie sich doch mit Unnötigkeiten und noch schlimmer mit Unglaubwürdigkeiten in die Länge, ohne dass das Verhalten vieler Personen für den Zuschauer nachvollziehbar wäre. Das betrifft nicht nur die neuen Kumpanen Rios, die in aller Geduld, obwohl rücksichtslos charakterisiert, auf ihren Krüppel von Freund Monate warten bevor sie eine Bank überfallen, bis es ihnen schließlich viel zu spät reicht und endlich passiert was längst hätte passieren müssen, bei so wenig Ehrfurcht die sie vor Rio hatten.

Noch viel schlimmer schaut sich die Geschichte jedoch bezogen auf die Love Story, die eigentlich viel Zunder parat gehalten hätte, entsteht doch eine Liebschaft zwischen Rio und der Tochter seines Feindes. Der innere Konflikt der mit Rios Rache einher geht wird relativ flach überflogen, aber immerhin durch eine miese Tat Longworths entschieden. Warum die Tochter Rio noch vor dem Wissen der Schwangerschaft hinterher heult, obwohl dieser sie auf übelste Art belogen und benutzt hat, wird auch nie ganz klar. Gravierend werden diese Fehler dadurch, dass Brando eigentlich keinen klassischen Westernstoff erzählen will, sondern in aller Ruhe eine Charakterstudie aufzeigen möchte. Ein lobenswerter Ansatz, der mit solch einem Drehbuch jedoch nicht umzusetzen ist. Und ohne die mystische Atmosphäre eines glaubwürdigen Einsamen, so wie wir ihn z.B. in „Spiel mir das Lied vom Tod“ kennen lernen durften, funktioniert das erst recht nicht.

Dass sich „Der Besessene“ (Alternativtitel) trotzdem noch halbwegs interessant auf seine Laufzeit von über 130 Minuten guckt, liegt an den tollen Landschadftsaufnahmen, dem großartigen Spiel von Karl Malden in der Rolle des Longworth und der an sich sympathischen Geschichte. Einzelne Momente sind teilweise großartig eingefangen. Andere wirken unnötig und halten den Verlauf der Geschichte zu sehr auf ohne dem Werk einen Vorteil zu bescheren. Die Gesamt-Story selbst wirkt zu sprunghaft, teilweise orientierungslos. In „Noch hänge ich nicht“ (Alternativtitel) passiert manches etwas zu spät und vieles viel zu spät. Aber letztendlich hätte der Film mit einem wenig überzeugenden Brando als Rio ohnehin nicht das Zeug gehabt großes Kino zu werden, auch ohne die inhaltlichen Fehler.  OFDb