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30.11.2019

CHUCKY - DIE MÖRDERPUPPE (1988)

Drei Jahre nach seinem großartigen Regie-Debüt "Fright Night" kam Tom Holland mit seinem nächsten Horrorfilm daher, und ließ diesmal eine Spielzeugpuppe auf das Publikum los. Im Gegensatz zu seinem Erstling lässt er die Komik weitestgehendst zu Hause und serviert uns einen humorbefreiten Genre-Beitrag. Lediglich manch schwarzhumoriger Spruch der Killerpuppe findet seinen Platz inmitten einer theoretisch durchschnittlichen Geschichte. Der Erfolg Freddys aus der "Nightmare on Elm Street"-Reihe verpflichtete wohl zu dieser Zutat, sie wurde aber wie dort im Erstling auch hier noch zaghaft eingesetzt und wirkt bei einer morbiden Puppe zudem passender, als beim mit der Zeit zu geschwätzig gewordenen Traumdämon. Der Erfolg sollte den Verantwortlichen dieser Entscheidung recht geben, "Chucky - Die Mörderpuppe" wurde ein Kino-Hit und erschuf eines der letzten modernen, immer wieder kehrenden Monster dieser Horrorfilm-Dekade, angelehnt an Michael, Freddy, Jason und Co, und doch inmitten dieser Aufzählung völlig aus der Art geschlagen.

Freilich ist es nur bedingt der Charakterisierung Chuckys und ihres beeindruckend getricksten Designs zu verdanken, dass "Child's Play" (Originaltitel) so gut funktioniert. Tom Holland lädt uns zu einem aufregenden Horrortrip ein, der als kleiner Grusler beginnt, mit dem alle ihr Grauen erleben, die sich vor trippelnden, kleinen Füßchen im eigenen zu Hause fürchten, sich schließlich zum Slasher mit hartem Krimi-Einfluss wandelt, um uns gegen Ende eine völlig ausrastende, bedrohliche Monsterpuppe zu präsentieren, die Leichtbesaiteten wahrlich das Fürchten lehrt. Das hart gesottene Publikum hingegen wird anderweitig gut unterhalten, eben weil "Die Mörderpuppe" (Alternativtitel) konsequent erzählt ist und keine halben Sachen macht. Mag der Plot an sich auch schlicht ausgefallen sein, und der Rahmen rund um den Voodoozauber selbst innerhalb seiner Möglichkeiten ziemlich unglaubwürdig anmuten, Holland schafft es das Ganze flott und packend zu erzählen, während das Drehbuch es schafft uns sowohl die Motivation Chuckys näher zu bringen, als auch einen kleinen Jungen im Zentrum frei von nervenden Elementen zur Identifikationsfigur zu machen.

Die überraschend extremen Ausraster Chuckys gegen Ende, seine blutigen Taten und die Begründung dessen, warum der Puppe gegen Ende die Zeit knapp wird, gehören zu den gelungenen Zutaten des Streifens, der aus einem gern belächelten Bereich ein funktionierendes Stück Horror-Kino zaubert. Holland bewies mit "Child Play" (Alternativtitel), dass Puppen auch im Zentrum eines Horrorfilms und jenseits von Bauchrednerpuppen und Vergleichbarem zu funktionieren wissen. Sein Erfolg zog nicht nur sechs Fortsetzungen nach sich, eine dämliche Neuverfilmung und bald auch eine TV-Serie, er beeinflusste auch Produktionen wie "Puppet Master", "Dolls" und einige Nachahmer wie "Dolly Dearest". Werke wie "Annabelle" und "Robert - Die Puppe des Teufels" machen deutlich, dass das Einbringen einer Killerpuppe als zentraler Aggressor keinesfalls leicht zu bewältigen ist. Sie alle haben nicht aus "Chucky - Die Mörderpuppe" gelernt, der nicht nur die harmlos scheinende Puppe wirksam grausam zu beleben vermag, sondern auch der Geschichte und ihren darin enthaltenden Figuren genügend Raum schenkt, um auch den menschlichen Aspekt genügend zu beachten, also genau jenen Bereich, der dem Zuschauer überhaupt erst den Zugang zu den übernatürlichen Geschehnissen ermöglicht. "Chucky" ist flott erzählt, schwankt zwischen Grusel, Thrill und Terror, und beinhaltet in Sachen schwarzer Humor und Härtegrad genau jene Dosierung, die dem Film gut tut, ohne ihn zu überfrachten oder von seinen Hauptaspekten abzulenken. Noch heute funktioniert der Streifen unwahrscheinlich gut, was aber auch auf die meisten seiner Fortsetzungen zutrifft - allerdings sind diese nicht mehr derart spannungsgeladen ausgefallen wie Chuckys Premiere, da sie auf andere Schwerpunkte bauen.  OFDb

03.09.2017

DIE KLASSE VON 1984 (1982)

Um das Verrohen der Jugend wurde sich schon mindestens seit der 50er Jahre im Medium Film Gedanken gemacht. Dass es ganze Schulen treffen kann, war 1982 aber noch ein recht neuer Gedanke und damit vorausschauend mit Blick auf die Ghettoschulen, die gerade in 90er Jahre-Filmen zu diesem Thema ins Visier geraten sollten. Mark L. Lester nutzt die Thematik für einen Reißer. Manch einer mag den Tiefgang vermissen, die glaubwürdige gesellschaftskritische Aussage, die analytische Frage nach dem Warum, die Sensibilität mit solch einem schwierigen Thema umzugehen. „Die Klasse von 1984“ ist ein Thriller, der sich einzig auf die Konfrontation Lehrer und Schüler konzentriert, auf das Eskalieren der Situation, auf die äußeren Schauwerte. Aber will man den Streifen fair beurteilen, muss man auch bedenken, dass der Film nichts anderes sein will. Im Gegensatz zu einem „Dangerous Minds“ ist er somit nicht heuchlerisch ausgefallen, und das erspart ihm im Vergleich zu diesem manche Peinlichkeiten.

Da die Zeit nicht unübersehbar an „Class of 1984“ (Originaltitel) vorbeigezogen ist und der Film schon zu seiner Zeit kein Werk mit Tiefgang war, haben sich trotzdem manche Lächerlichkeiten eingeschlichen. Die Beleidigungen der Teens wirken viel zu kindlisch, Subkulturen wie die Punk- und Gothicszene werden hier noch als Buhmann verkauft. Aber diese Schwachpunkte nagen kaum am Gesamtwerk, erst recht wenn man es sich im etwas weniger reißerisch ausgefallenen Originalton zu Gemüte führt. Trotz fehlendem Tiefgangs ist Lester immerhin ein unglaublich packender Film gelungen, der dank der sehr zugänglichen Figur des Mr. Norris den Zuschauer nicht außen vor lässt.

Auch Norris hat seine Schattenseiten, tut Dinge die sich für einen Pädagogen nicht gehören, aber in einem Film der brutalen Schauwerte kann man Norris Taten zumindest emotional mitempfinden. Man versteht warum sein inneres Gleichgewicht aus den Fugen gerät. Und das diesbezüglich oftmals zu übertrieben ausgefallene Finale ist derart düster mit hohem Spannungsbogen nah am Horrorfilm-Stil orientiert, dass man dort längst die Spielfilmmentalität akzeptiert hat und den Realismus längst nicht mehr vermisst. Das Finale ist Nervenkitzel pur, hervorragend inszeniert und der Leckerbissen eines Streifens, der sich ohnehin sehen lassen kann.

Wer Hauptdarsteller Perry King nur aus „Trio mit vier Fäusten“ kennt, wird sich wundern wie vielschichtig sein Spiel ausfällt und wie gut sein Talent tatsächlich geartet ist. Ihm zur Seite stehen die stets gern gesehenen Stars Roddy McDowall, der es auch hier nicht lassen kann manches mal mimisch überzuagieren (aber genau darum mag man ihn doch eigentlich) und der am Anfang seiner Karriere stehende Michael J. Fox, hier noch ohne J., der in seiner zu klein geratenen Rolle aber noch nicht beweisen darf zu was er fähig ist. Dass der Gegenpart der Jugendgang viel zu alt besetzt wurde, ist man aus amerikanischen Filmen gewohnt, besitzt in „Guerrilla High“ (Alternativtitel) aber den Vorteil körperlicher Überlegenheit gegenüber Mr. Norris, so dass seine aussichtslos scheinende Position hierdurch noch verstärkt wird.

Mark L. Lester dreht die Gewaltschraube mit fortschreitender Laufzeit immer höher, verliert darüber hinaus aber nicht den emotionalen Aspekt der Geschichte aus den Augen, der weit mehr Einfluß auf den Action und Thrill orientierten Film ausmacht, als die meisten Anhänger des Streifens wohl zugeben würden. Das verschenkte Talent Stegmans, die Attacke auf Arthur, der komplette Terry Corrigan-Charakter und nicht zuletzt das was Norris Frau vor dem Finale angetan wird sorgen für Empathie beim Zuschauer, wissen zu bedrücken und vereinfachen damit freilich fast schon manipulativ den Zugang zu Norris‘ Racheakt als eine Art emotionale Befreiung.

Intellektuell ist „Die Klasse von 1984“ zu keinem Zeitpunkt ausgefallen, und pseudo-intellektuelle Zuschauer werden ihm genau dies ankreiden. Dass die Stärken woanders zu suchen sind, übersehen solche Gestalten gerne und glauben ein Film wie dieser würde lediglich den Voyeurismus nach Gewalt und Nacktheit fröhnen. Hierbei wird gerne übersehen, dass zumindest das Zusammenspiel von Ursache und Wirkung, von einigen Übertreibungen abgesehen, die aber zu solch einer Art Film dazugehören, glaubwürdig ausgefallen ist und großteils psychologisch stimmig angegangen wurde.

Winzige analytische Ansätze und das Verständnis für die einzelnen Figuren zeigen zudem, dass Lesters Werk keineswegs dümmlich ausgefallen ist. Man verweigert sich lediglich dem Tiefgang. Freilich muss man ein guter und vorurteilsfreier Beobachter sein um dies zu bemerken, aber sowohl den Fans als auch den Gegnern des Streifens ist dies eigentlich egal. Die lieben und hassen den Film meist aufgrund seiner ausgearteten Situationen, anstatt für die Treffsicherheit, mit der Lester jenseits wahren Bahnhofskino-Feelings ein solch bedrückendes Szenario fast einzig durch das Verwenden von Klischees kreiert.  OFDb

05.02.2014

FRIGHT NIGHT - DIE RABENSCHWARZE NACHT (1985)

„Fright Night“ gehört für mich zu den besten Vampirfilmen, welche für die Kinoleinwand je abgelichtet wurden. Dies liegt nicht nur an den erstaunlich gut getricksten und handgemachten Spezialeffekten, die auch heute noch Cineasten staunen lassen. Es liegt viel mehr an der gelungenen Geschichte, in der gut herausgearbeitete Charaktere den Löwenanteil am Storyverlauf ausmachen. Der Obervampir ist erotisch und bedrohlich zugleich, und wird anbei von einem talentierten Schauspieler verkörpert, William Ragsdale wirkt in der Rolle des Charlie wie der typische Teenager von nebenan ohne den Schein von Kinostar, und die Figur des Peter Vincent ist mit so viel Spielfreude verkörpert, was man verstehen kann, so witzig und sympathisch sie ist. Gerade durch ihn bekommt der Film den meisten Witz. Regisseur Tom Holland gibt aber auch dem Horrorpart genug Raum sich zu entfalten, so dass eine dichte Atmosphäre und Spannung, ja sogar richtiger Nervenkitzel neben der Komik existieren können. An der Atmosphäre weiß der sehr gut ausgesuchte Soundtrack einiges dran mitzuwirken, und das Drehbuch schafft es inmitten von Grusel und Witz seine Figuren ernst genug zu nehmen, um mit ihnen manches Teenagerproblem sensibel anzugehen. Kleine Insider für Kenner der Horrorszene sind auch gestreut, so dass es an diesem großartigen Film wirklich nichts zu meckern gibt, außer an der deutschen Synchronstimme von Teufel, einem Freund Charlies, die ist nun wirklich unglaublich kontraproduktiv ausgefallen.  OFDb

04.09.2012

HATCHET 2 (2010)

Die einzig Überlebende des Massakers von Crowley kehrt einen Tag später an den Tatort zurück, um ihre toten Verwandten mit zu nehmen. Zur Seite steht ihr Reverent Zombie, der sich mit der Legende um den umher wandernden Verstorbenen am besten auskennt. Allerdings verfolgt der gute Mann ganz andere Interessen...

Candyman vs. Jason...
 
In Zeiten in denen Filmemacher mit Neuverfilmungen wie „Freitag der 13.“ und „Nightmare on Elm Street“ längst überholte, vor sich hinstaubende Slasher drehen, servierte Regisseur Adam Green schon einige Jahre zuvor das was man als die konsequente, zeitgemäße Weiterführung der Ur-Väter des Sub-Genres bezeichnen kann. Ohne gleich ein Meisterwerk abzuliefern, erkannte er, dass ein Slasher der 00er Jahre humoristisch angehaucht sein sollte und besonders derbe Mordszenen bieten sollte. Dass nicht beides zwingend sein muss, bewies zwar der wesentlich bessere „Cold Prey“, aber der war auch ein Ausnahmefilm. Das Horrorpublikum ist heutzutage eher dort zu finden, wo ein Slasher Party machen soll. Und genau da fand sich „Hatchet“ wunderbar ein.

So ist es auch nicht anders mit „Hatchet 2“, der überraschender Weise nicht schon ein Jahr nach Teil 1 nachgezogen wurde, sondern immerhin erst ganze 4 Jahre nach dem Original folgte. Wer Teil 1 kennt, spart sich gleich die Frage ob dies bedeutet man würde eventuell eine pfiffigere Geschichte deswegen sichten. Die Fortsetzung bleibt von ihrer Story her so schlicht wie die ihres Vorgängers. Der bewies immerhin, dass ein solches Werk dennoch funktionieren mag. Und Glückwunsch: „Hatchet 2“ tut dies auch.

Ich würde ihn, ebenso wie seinen Vorgänger, nun nicht derart feiern, wie es scheinbar ein Großteil der Horror-Fans tut. „Hatchet 2“ ist schlichtweg der kurzweilige Film für den Schnellverzehr, der nie eine wahre Bedeutung in der Welt des Films spielen wird. Aber dank seiner unverkrampften Art und einigen anderen Pluspunkten hält er sich ohne Probleme über Wasser und wird nie langweilig.

Dafür sorgt u.a. die sehr kurze Laufzeit, die einem noch kürzer vorkommt, wenn man bedenkt wie spät Crowley erst loslegen darf. Ebenso wie Teil 1 guckt sich die lange Vorgeschichte unglaublich kurzweilig, so dass der eigentliche, recht kurz ausgefallene Horrorpart recht zügig vonstatten geht und damit nicht zum zähen Dauerflüchten verkommt wie manch vergangener Beitrag früher Tage.

Positiv fällt ebenso die Besetzung auf. Mit Danielle Harris (dem Mädchen aus „Halloween 4“ und „Halloween 5“ und der Laurie-Freundin aus dem Remake „Halloween“ und „Halloween 2“) ist die Hauptrolle sympathisch besetzt (was würde ich mir diese Frau als Hauptrolle in einem „Suspiria“-Remake wünschen). Ihr zur Seite steht Tom Holland, Regisseur der Filme „Fright Night“ und „Chucky - Die Mörderpuppe“, der recht glaubwürdig agiert. „Candyman" Tony Todd bekommt diesmal eine Hauptrolle, was sich glücklicher Weise als okay herausstellt, nachdem sein Gastauftritt als Reverent Zombie in Teil 1 den Tiefpunkt des Streifens darstellte.

Allgemein fällt positiv auf, dass wir es in der Besetzung mit Erwachsenen zu tun haben anstatt mit einem Haufen charakterloser Teenager, und dass viele Gesichter aus Teil 1 wieder auftauchen, wenn auch oft nur in kurzen Gastauftritten. Besonders schön war das Wiedersehen mit den zwei streitenden, dümmlichen Frauen des Erstlings, die wir, wie soll es anders sein, nur über Aufnahmen auf einem Camcorder wiedersehen dürfen. Für diese Art Humor lohnt sich das Reinschauen bereits.

„Hatchet 2“ lebt von den positiven Elementen seines Vorgängers, leidet aber auch an den negativen Seiten dieses. So sieht Victor Crowley, gespielt von Jason-Darsteller Kane Hodder, konsequenter Weise noch immer so aus wie in Teil 1, und das war einfach unpassend. Eben weil er wie eine Witzfigur a la „Atomic Hero“ aussieht, ist es auch eher unpassend Reverent Zombie ständig von einem Geist, einem Wiederkehrer, quatschen zu lassen. Das passt inhaltlich, aber eben nicht wirklich zu diesem Klotz von Monster und seinen Taten.

Diese sind derb wie eh und je, manchmal aber auch eine Spur zu konstruiert. Wenn der Geist mit mechanischen Geräten seinen Opfer zu Leibe rückt, passt es manches Mal eher in einen ernsten Slasher, verfehlt es seine Wirkung doch in dieser komödiantischen Variante seines Sub-Genres. Ganz anders der Moment mit der Kettensäge, der fügt sich wunderbar in das muntere, augenzwinkernde Treiben des Gesamtwerkes ein.

Ich weiß nicht ob es daran liegt, dass Rob Zombie als Horrorregisseur so erfolgreich ist, und Hauptdarstellerin Danielle Harris schon zwei Mal für ihn vor der Kamera stand, aber die paar wenigen Momente, in denen sie wie eine Ghetto-Schlampe herum flucht, also ganz im Sinne von Zombie, passen so gar nicht zum Rest ihrer Rolle. Das stößt allein deshalb sauer auf, da der Film auch mit einer solchen Sequenz schließt. Das hinterlässt dann einen besonders negativen Eindruck.

Ich gehöre zu der Art Zuschauer, die mehr Spaß mit der ersten Hälfte des Filmes hat. Das war schon in Teil 1 so, und auch die eigentliche zweite Slasher-Hälfte machte jeweils Spaß, aber lustigen Dialogen zu lauschen, sowie subtile Komik in schlichten Szenen zu schnuppern, bereitet mir einfach mehr Sehvergnügen als das muntere Herumgemetzel, zumal eine erste Filmhälfte Fährten legen darf und eine zweite das bieten muss, was der nimmersatte Horror-Fan sehen will.

Wem auch immer welche Filmhälfte am besten schmeckt, und welcher der beiden Teile nun der bessere ist, ist vollkommen egal. „Hatchet 2“ macht Spaß. Er funktioniert auf dem Niveau von Teil 1, zählt aber nicht zu den Höhepunkten seines Genres. Vergessen werden die beiden Filme sicherlich trotzdem nicht, dafür sind sie zu kurzweilig. Und gerade im Sumpf der oben erwähnten, müden Horrorbeiträge von Großproduktionen, tut es gut diese unverkrampften B-Film-Beiträge zu sichten, Teil 1 ebenso wie Teil 2.  OFDb