Von einem der daheim blieb, um die weiten Welten des Films zu entdecken...
03.12.2023
ROCKETEER (1991)
31.07.2021
WILD BOYS - DER SOMMER IHRES LEBENS (1990)
Wie so viele Jugend-Werke mit Patrick Dempsey, so ist auch "Coupe de Ville" (Originaltitel) nicht auf DVD und Bluray erschienen. Und im Vergleich zu seinen meist schnell vergessenen Teenie-Komödien "Loverboy", "Casanova Junior", "Happy Together" und "Sommer-Ferien - Total verrückt" ist es bei dem hier besprochenen Film eine wahre Schande, ist Regisseur Joe Roth doch ein herzenswarmer Film geglückt, der bewegt ohne in Kitsch zu baden und belustigt ohne seine Figuren vorzuführen. War sein "Die Supertrottel" (die Fortsetzung zu "Die Rache der Eierköpfe") zuvor eine Bruchlandung und sein erst 11 Jahre nach "Wild Boys" entstandener Folgefilm "America's Sweethearts" lediglich eine amüsante Komödie, mit der mehr möglich gewesen wäre, so trifft sein Road Movie genau ins Schwarze und bietet so allerhand Momente, an die man sich hinterher noch gerne erinnern wird. Allen voran sei die Diskussion um das Lied Louie Louie genannt, aber auch Roberts Verabschiedung von seinem Rektor, oder so ziemlich jede Dialogzeile Freds gehören zu den Highlights, ebenso wie die sanft gesetzte Schluss-Pointe.
"Wild Boys - Der Sommer ihres Lebens" macht sich zwar den Aspekt einer Krankheit zu nutze, die ab einem gewissen Zeitpunkt eine Traurigkeit über die Erlebnisse der drei Jungs schweben lässt, aber er rückt diese nie ins Zentrum und erschafft mit ihr, ebenso wie mit seiner Nostalgie und den wundervollen zwischenmenschlichen Momenten, einen lebensbejahenden Film. Das Drehbuch dieser rundum gelungenen Tragikomödie beschert den Figuren zudem die nötigen Eigenartigkeiten und Schrulligkeiten, die sie trotz ihrer Orientierung am Klischee so lebensnah machen. Ob es Buddy ist, der nach dem Sex sogleich einschläft, auch wenn er sich noch so vornimmt es nicht zu tun, oder Robert, der als jüngster stets kindischer, aber auch rebellischer auf die Ereignisse und auf seine Mitmenschen blickt, als es der verkrampfte Marvin macht, man gewinnt die Figuren schlichtweg lieb. Und selbst derbere Momente, wie das Szenario um herunter geschluckte Kotze, kommen mit einer Sympathie und sanften Note daher, dass man herzhaft auflachen und sich wundern darf, dass sie so kompatibel mit dem ruhigen, bewegenden Rest erzählt sind. OFDb
05.06.2021
KEIN KOKS FÜR SHERLOCK HOLMES (1976)
09.08.2020
A SERIOUS MAN (2009)
08.05.2020
AMERICA'S SWEETHEARTS (2001)
Sie ist zwar nun erneut Part einer derartigen Geschichte, allerdings wird durch die Mitorientierung der Branchen-Persiflage auch ihre Rolle stark in diese mit einbezogen, wenn auch nur durch die passive Beteiligung hinter den Kulissen, so dass der leichte Satirepart auch auf ihren Charakter zurückfällt. Die schrägen Umstände unter denen Eddie und Kiki zusammen finden, wird somit selbst fast zur Verballhornung des Genres Liebesfilm. Leider ist ihr Charakter eine Spur zu schwach ausgefallen, ordnet sich Kiki doch derart stark den Wünschen ihrer Schwester unter, dass man ihr das Heraustreten aus ihrem Schatten im Laufe der Erzählung ebenso wenig zutraut, wie die positiven Empfindungen der egoistischen Gwen gegenüber. Hier hätte man sich intensiver auf ihre Charakterentwicklung, anstatt auf den umso stärker durchleuchteten Medienzirkus, orientieren müssen, damit dieser nicht unerheblich wichtige Teil der Geschichte glaubwürdig und emotional intensiv funktionieren kann.
Was das Drehbuch nicht zu genüge beachtet, machen die Darsteller positioniert in ihren meist ohnehin typischen Rollenbildern professionell zu einem guten Teil wieder wett. Catherine-Zeta Jones glaubt man persönlich zu hassen, so intensiv wie sie allein schon mimisch in ihrer Rolle zu wirken weiß, John Cusacks Hoch- und hauptsächliche Talfahrt der Gefühle kommen stilsicher und überzeugend witzig herüber, Billy Crystal kommt mit seiner üblichen Komik daher, und Christopher Walken darf diesmal schrullig-exentrisch hinter ungewohnter Maske agieren. Julia Roberts wirkt hingegen etwas unterfordert, darf meist nur süß lächeln oder auf niedliche Art enttäuscht gucken, während die Geschichte uns wenig überzeugend weismachen will, dass sie einst unattraktiv war. Auch derartige Aspekte sorgen dafür, dass die eigentliche Liebesgeschichte nie ergreifend genug wird, um aus dem Bereich des Medienwirbels als Hauptaspekt der Geschichte zum Ende hin gekonnt herauszuragen.
Somit bleibt uns am Schluss ein braver, aber lustiger Blick hinter die Kulissen Hollywoods und eine Liebesgeschichte, die zumindest dank der sympathischen Besetzung eine Spur besser funktioniert, als es das Drehbuch eigentlich zulässt. Damit ist der Streifen unterhaltsam genug ausgefallen, um als leichter Verzehr durchzugehen, wird aber kein Werk, das derart intensiv in Erinnerung bleibt, wie beispielsweise "Wild Boys - Der Sommer ihres Lebens", den ebenfalls Joe Roth inszenierte. Mit "Die Supertrottel", der Fortsetzung von "Die Rache der Eierköpfe", bewies er einst hingegen, dass er auch wesentlich schlechteres als den hier präsentierten Mainstream-Medienkritik-Kompromiss abliefern kann. OFDb
19.03.2016
LAKE PLACID (1999)
Humor hin oder her, Miner hat von Spielberg scheinbar etwas gelernt, denn er lässt uns das Krokodil nur sehr selten sehen, und wenn ist es auch schnell wieder verschwunden. Damit kann man zwar auch über technische Schwächen hinweg täuschen, für sein Erscheinungsjahr ist das Krokodil jedoch glaubwürdig animiert, so dass der Grund der raren Erscheinung entweder in der Kostenfrage zu suchen ist, oder das spärliche Einsetzen des Aggressors atmosphärisch gewollt war, um Szenen möglichst effektiv einfangen zu können und im Zuschauer eine Erwartungshaltung aufzubauen. Was auch immer tatsächlich der Grund war: die Krokoszenen sind geglückt, in ihrer Population gut über den Film verteilt ohne all zu lange Durststrecken vom ungeduldigen Part der Zuschauer abzuverlangen, und sie lassen der Gruppe Menschen in ihren Pausen genügend Raum sich entfalten zu können.
Dabei wird der Schlagabtausch untereinander nie zur Königsübung der Komödienkunst. Man verlässt sich einfach darauf dass die Figuren auf den Zuschauer zu wirken wissen, und bei jenem Teil bei dem das der Fall ist ist dies für das Endergebnis auch die halbe Miete. Wer keine Freude mit den Charakteren hat wird sicherlich auch dem kompletten Film wenig abgewinnen können, folgt die Geschichte doch bis auf wenige Ausnahmen eher überraschungsarm dem typischen Verlauf einer solchen Geschichte, inklusive der obligatorischen Love Story, die sich mit der Zeit langsam aufbaut.
Wer einzig auf Kroko-Action steht, dem werden nicht nur die Auftritte des Reptils zu selten sein und zu harmlos erscheinen, der wird auch mit dem Finale nicht viel anfangen können, das darauf verzichtet noch einmal für einen letzten Paukenschlag auszuholen, wenn alles zu Ende erzählt scheint. Bei „Lake Placid - Der Schrecken aus der Tiefe“ (Alternativtitel) ist mit der Gefangennahme des Krokodils die Geschichte tatsächlich zu Ende erzählt, und das ist in diesem Falle auch gut so, da diese Entscheidung konsequent zu nennen ist. Ein unnötiges, aber sympathisches Schlussgeplänkel zwischen den Liebenden gibt es noch kurz zu erleben, und dann folgt auch schon der Abspann, der ein Schlussbild präsentiert, welches manchen sicher staunen und/oder schmunzeln lässt.
„Lake Placid“ spielt nicht in der ersten Liga der gelungenen Reptilien-Horrorfilme mit. Da gefallen mir Werke wie „Black Water“, „Der Horror-Alligator“ und „Rogue - Im falschen Revier“ doch wesentlich besser. Aber einen Blick kann man durchaus riskieren, wenn man mit humoristisch untermalten Horrorbeiträgen etwas anfangen kann. Sympathische Darsteller bereiten in einem Nichts an Story genügend Freude um das Ende des Streifens nett unterhalten zu erreichen. Und auch die gelungene deutsche Synchronisation hilft dabei. OFDb
16.11.2014
ZWEI VOM ALTEN SCHLAG (2013)
Letztendlich weiß „Grudge Match“ (Original) nur aufgrund der guten Leistungen seiner Stars und der Chemie zwischen den beiden zu gefallen. Stallone spiel was er immer spielt, weiß dabei aber neben den schauspielerisch stärkeren DeNiro zu bestehen, der eine herrlich infantile Rolle beschert bekommen hat und in dieser Unreife eine großartige Performance abliefert, locker aus der Hüfte gespielt, ohne sich groß abmühen zu müssen. Profi halt! Das Gekabbel zwischen den beiden Hauptfiguren weiß zu belustigen. Beide Charaktere sind interessant vertieft, ihr Zwist weiß einige kleine Überraschungen inmitten einer vorhersehbaren Handlung zu offenbaren, und der kleine Schuss Dramatik, der zu jeder gefühlsechten Komödie dazugehört, ist auch nicht von schlechten Eltern.
Glücklicher Weise setzt man bei „Zwei vom alten Schlag“ nicht auf die Klamaukebene. Der Humor kommt herzlich daher, der Film ist trotz des Zwists im Mittelpunkt friedfertig ausgelegt, und am Ende ist alles freilich arg heile Welt. Aber vom Feeling her soll Nostalgie umher wehen, wenn auch nicht so stark wie im überraschend geglückten „Rocky 6“. Genau wie dort soll es auch ums Alter gehen. Um den Sinn im Alter, um verpasste Chancen und ganz besonders um Fehlentscheidungen, von denen nicht jede wieder gerade zu biegen ist. Es geht ums Zwischenmenschliche, um Annäherung sich fremder Charaktere und um Geld in einer Welt, in der du an Altersarmut leiden kannst, obwohl Du eine Legende bist. Wirklich gesellschaftskritisch kommt Peter Segals Werk diesbezüglich jedoch nicht daher.
Der hat mit „Tommy Boy“, „Die nackte Kanone 33 1/3“ und diversen Adam Sandler-Filmen sonst einen ganz anderen Ton drauf. Da darf man schon erleichtert sein mit „Zwei vom alten Schlag“ eine so liebevolle Komödie sichten zu dürfen, mit in Würde gealterten Stars (diesbezüglich sei mal Kim Basinger hervorgehoben) und einem Respekt vor dem Alter, selbst dann wenn absichtlich die Trainingsszenen ins Lächerliche abrutschen. Zu den beiden legendären Boxfilmen, aus denen man sich die Stars entlieh, gibt es freilich auch die ein oder andere Anspielung, am deutlichsten wohl jene die in einem Schlachthaus stattfindet. Und so kann man sagen, dass man so köstlich wie innovationsfrei mit hier besprochenem Film unterhalten wird. „Zwei vom alten Schlag“ ist leichte Kost in gemütlichem Tempo, und da fern jeglichem Holzhammers präsentiert ein wohltuender, ur-sympathischer und treffsicherer Film, den ich mir mit Sicherheit noch des öfteren ansehen werde. OFDb
02.06.2013
DIE MUPPETS (2011)
„Die Muppets“ setzt bewusst auf diesem Todpunkt an, weiß wie verloren sein Patient ist und weiß dass die aktiven Fans zur Minderheit gehören. Von daher ist der Gedanke 12 Jahre nach „Muppets aus dem All“ mal wieder einen Kinofilm zu drehen aus finanzieller Sicht trotz der Berühmtheit dieses Franchising recht gewagt. Hauptdarsteller, Drehbuchautor und Mitproduzent Jason Segel hat es dennoch gewagt, anscheinend war es ihm eine Herzensangelegenheit die Muppets aus der Versenkung heraus zu holen und dies scheinbar mit Erfolg, las ich doch erst kürzlich dass mittlerweile eine Fortsetzung geplant ist. Ob dieser halbwegs erzielte Erfolg gerechtfertigt ist, sei einmal angefochten. Ich wurde zumindest bereits vor der Sichtung vorsichtig, als ich las dass Ur-Puppenspieler Frank Oz für das Projekt nicht zu begeistern war. Beim Reanimationsversuch mit „Muppets Tonight“ und Henson-Sohn Brian war er noch motiviert dabei.
Zunächst einmal fällt auf, dass die Geschichte nicht viel her gibt. „Die Muppets“ soll eine Verbeugung vor dem Original sein, da mag man es als passend ansehen können dass Kermit versucht die Truppe für eine Show zusammen zu trommeln. Wenn man jedoch nicht nur im modernen Kino unterwegs ist, sondern auch ältere Werke schaut, dann hat man mit „Muppet Movie“ und „Die Muppets erobern Manhattan“ bereits zwei mal eine nahezu ähnliche Geschichte gesichtet, eine solche die schon beim ersten Mal nicht das Gelbe vom Ei war.
Als Verbeugung vor dem Original mag das in der Theorie noch funktionieren, aber „Die Muppets“ sollte mehr als das sein. Man wollte die Muppets auch ins angekommene Jahrhundert katapultieren, freilich nicht mit zu viel Gewalt, die Seele der alten Projekte sollte beibehalten werden, doch das hat nicht wirklich geklappt. Zwar kann der Film tatsächlich mit anderen Muppets-Filmen mithalten, doch waren die nie das Herz des ganzen. „Die Muppet Show“ war der Zuschauermagnet. Und die war im Gegensatz zu den Filmen recht anarchistisch aufgebaut, trotz Feinsinn für Kunst laut und provokativ für seine Zeit. Die Filme waren schon immer viel zu brav, und der neue „Die Muppets“ ist dies auch.
Brav Ende der 70er Jahre, als mit „Muppet Movie“ der erste Langfilm der Puppen in den Kinos lief, war noch etwas anderes als brav zu Zeiten der Political Correctness. An den Muppets ist nichts mehr frech. Und die Prominenz grinst nur noch lieb und zahm vor sich hin, sicherlich mit glaubhafter Liebe zum Projekt, das Urgeschehen jedoch nie verstanden habend. Einzig Jack Black ab seinem zweiten Auftritt versprüht alten Gäste-Charme und kann damit Pluspunkte sammeln, der Rest ist akzeptables aber müdes Recycling, das so in der Art nicht hätte aussehen müssen.
Was soll man z.B. davon halten, dass ein Film, in welchem die Muppets im Zentrum stehen sollen, Musicalnummern beinhaltet, in welchen die berühmten Puppen zu Statisten degradiert werden? In seiner schlimmsten Szene tanzt ein Haufen Menschen fröhlich grinsend in braver Choreographie auf der Straße, und damit das ganze noch was mit den Muppets zu tun hat, lässt man ein paar Puppen nach einiger Zeit im Vordergrund mittanzen. Das ist peinlich, ärgerlich, unnötig und eine Beleidigung an die Mühe früherer Projekte.
Die Geschichte dümpelt ansonsten seicht vor sich hin, bietet eine sympathische Ausgangslage, zu viel selbstverliebten Gesang und gelegentlich manch netten Gag. Aber so recht zünden will da lange Zeit nichts. Nichts - bis zu jenem Zeitpunkt wenn die Muppet Show innerhalb des Kinofilms startet. Hier kommt nun der nötige Gehalt greifbarer Nostalgie auf, man lächelt über simpelste Dinge und hat Spaß dem munteren Treiben zuzuschauen. Und in dem Moment wurde es mir wieder bewusst: das Kino ist der falsche Ort zur Reanimation. Wenn diese Szenen in „Die Muppets“ etwas beweisen, dann dass es einer neuen „Muppet Show“ bedarf und nicht eines neuen Filmes mit den Filzköpfen.
Die braven Sequenzen aus „Die Muppets“ zeigen, dass eine Show auch auf die harmlosere Art zu wirken wüsste, badend in der Political Correctness, die heute leider, spätestens angekommen in den Disney Studios, nicht mehr zu verhindern wäre. Wenn schon kein radikal-freudiges Hoch wie „Muppets Tonight“, dann doch bitte eine „Muppet Show“ wie wir sie für einige Augenblicke im hier besprochenen Kinofilm sichten durften. Dies wäre die Heimat der Muppets. Hier wären sie gut aufgehoben, und hier würden selbstverliebt grinsende Stars auch nur bedingt unangenehm auffallen.
Im Kino, gestreckt mit einer künstlichen Geschichte auf Spielfilmlänge, kann der Charme der Puppencharaktere nicht richtig greifen. Kermit mag Zugpferd sein und das Herz der Muppets, aber er im Mittelpunkt ist einfach nicht der Zuschauermagnet. Und jede andere Puppe kommt zu kurz, zumal nur die heute noch bekannte Muppet-Prominenz in den Mittelpunkt rückt und schräge unbekannte Figuren gar keinen Rahmen mehr zum wirken erhalten. Außerdem fehlen die ausgeflippten Momente eines „Schweine im Weltraum“, und auch die bloße Anwesenheit des Professors mit Beaker oder des Chefkochs allein lassen noch nicht jenen Wahnsinn entstehen, der erst dann aufkommt, wenn man ihnen auch einen kompletten Sketch gewährt.
„Die Muppets“ ist gut gemeint, aber leider zu theoretisch und typisch Muppet-Film zu brav ausgefallen. Da hätte man sich in Sachen Frechheit besser am großartigen „Die Muppets Weihnachtsgeschichte“ orientieren sollen, der einzige Muppet-Film der genügend Pfiff besaß den Humor der Serie auf die große Leinwand zu transferieren. Etwas weniger Ehrfurcht und etwas mehr Mut hätte „Die Muppets“ gut gestanden. Zumindest verstehe ich jetzt warum Frank Oz sich abgewendet hat, auch wenn sich oberflächlich alles so wie gehabt anfühlt. Nur der Kenner erkennt auch die fehlenden Ecken und Kanten. Glattgehobelte Muppets wissen in diesem Format einfach nicht zu funktionieren. Mit Längen versehen ist der Film aber immerhin guckbar, wenn auch nicht sehr unterhaltsam. OFDb